Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

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Aus der Agentur wird ein Festival

2016 12 16 kulturSie hoffen auf 250 000 Euro: Dagmar Podworny (l.), Kunst- und Kulturbeauftragte der „Lebenshilfe“, und Petra Leibner, Leiterin des Fachbereichs „Ambulante Hilfen“ des Vereins, reichen nun ein überarbeitetes Konzept ein.

—FOTO: NOWACZYK

Zweiter Versuch: „Lebenshilfe“ bewirbt sich um 250 000 Euro der „Aktion Mensch“

Von ULRIKE GEBUREK (RZ vom 16.12.2016)

RECKLINGHAUSEN. Zweiter Anlauf, neues Glück: Die ursprünglich geplante Künstler-Agentur hat sich nun in ein Festival verwandelt. Dagmar Podworny, Kultur-Beauftragte der „Lebenshilfe“, hofft mit einem „umgestrickten“ Konzept erneut auf die 250 000 Euro aus dem Fördertopf der „Aktion Mensch“. Ende nächster Woche will sie die Bewerbungsunterlagen losschicken. Ein Blick zurück:

Die Enttäuschung war groß, nachdem die Bundesvereinigung der „Lebenshilfe“ den ersten Entwurf Anfang des Jahres nicht an die Jury der „Aktion Mensch“ weitergeleitet hatte. „Das Projekt war angeblich nicht pfiffig genug“, erzählt Dagmar Podworny und Bedauern klingt in ihrer Stimme. Sie träumte von einer kleinen Künstleragentur, von jedem zu buchen, bei der behinderte und nicht behinderte Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder mitmachen. Jetzt steht dagegen ein Festival im Mittelpunkt. Aber bis sich der Vorhang öffnet, wartet noch viel Arbeit auf Dagmar Podworny. Hilfreich zur Seite steht ihr dabei Petra Leibner, die Leiterin des Fachbereichs „Ambulante Hilfen“ des Vereins, der sich für geistig behinderte Menschen einsetzt. Und wie schaut nun Plan B aus? Ein großes Kunst- und Kultur-Festival mit fantasievollem Programm soll das Fördergeld lockermachen. „Das wird ein Knaller“, verrät Petra Leibner. Doch wird es die Verantwortlichen diesmal überzeugen? „Es gibt schon positive Signale“, sagt sie optimistisch. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt. Von den 250 000 Euro sollen die Personalkosten (für die unterrichtenden Künstler und einen Festival-Leiter), die Miete (für die Spielorte) und das Material (für die Requisiten) bezahlt werden. Anfang 2017 wollen die Frauen endlich starten.

Stiftung gibt schon mal Geld für Start

Bis der Fördertopf „geknackt“ ist, springt weiterhin die Stiftung des Vereins ein. Sie bezahlt Dagmar Podworny eine Viertelstelle für die ersten organisatorischen Schritte. Zehn Stunden pro Woche ist sie bereits seit einem Jahr in Sachen Kunst und Kultur unterwegs. Längst hat die Koordinatorin Kontakte zu den Kreativen geknüpft und ist dabei auf Begeisterung gestoßen. Sie möchte die Ateliers öffnen, Seminare in Bildenden Künsten und Tanz, Konzerte oder Theaterworkshops organisieren. Auf der Suche nach spannenden Orten kommt für sie das Gebäude des ehemaligen Blumenthal-Schachts 7 neben der Marler Straße infrage, das engagierte Bürger ausbauen wollen. Rund 100 Veranstaltungen haben Petra Leibner und Dagmar Podworny anvisiert. Und zwar immer für Menschen mit und ohne Behinderung. Auch an die Flüchtlinge denken sie dabei. „Das ist gelebte Inklusion und Integration. Kunst und Kultur sind ein ideales Medium, um miteinander zu kommunizieren“, betont Dagmar Podworny. Der Höhepunkt der gemeinsamen Arbeit soll dann besagtes Festival sein, das immer unter einem anderen Motto steht, von „Märchen“ bis zu „Mittelalter“. Recklinghäuser Bands sollen das Programm verstärken. Und läuft es optimal, ist nach drei Jahren noch lange nicht Schluss. Dann allerdings muss sich das Projekt selbst finanzieren, zum Beispiel durch Kursbeiträge, Eintrittsgelder und natürlich durch Spenden.

INFO
Chor „Lebenskünstler“
Dagmar Podworny, Kulturbeauftragte der „Lebenshilfe“, hat den integrativen Chor ins Leben gerufen. Bis zu 40 behinderte und nicht behinderte Menschen proben dienstags, 19.30 Uhr, in der Gastkirche an derHeilige-Geist-Straße 7. Weitere „Lebenskünstler“ sind gerne gesehen.INFO Die nächste Probe findet am 10. Januar statt.
Info: Telefon 6 58 10 71.

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"
PDF-Datei: Termine 2018

Elternstammtisch Autismus

29.08.2018 /24.10.2018
jeweils 20.00 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen

19.09.2018
14.11.2018
jeweils 16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 

Gemütliche Stunden für Eltern mit ihren autistischen Kindern
Vormerken: 31.08.2018 Forsthaus Haidberg
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