Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte wird aufgearbeitet

2017 01 09 psychiatrie

Endlich geschafft: Opferentschädigung für Menschen, die in den Jahren 1949 bis 1975 in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychatrien misshandelt worden sind. 

Hürth. Mit Beginn des neuen Jahres hat die „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ ihre Arbeit aufgenommen. „Es hat lange gedauert, doch jetzt werden endlich die Menschen entschädigt, die in den Jahren 1949 bis 1975 in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrien misshandelt worden sind. Damit wird endlich ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte aufgearbeitet“, erklärt Uwe Schummer, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren sehr intensiv dafür eingesetzt, dass diese Opfer, die eigentlich einen besonderen Schutz benötigt hätten, für ihr erfahrenes Leid entschädigt werden. Das Geld, das sie nun bekommen werden, kann ihre schrecklichen Erfahrungen nicht rückgängig machen. Doch es ist neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieser Ereignisse ein Zeichen an die Opfer, für das sie viel zu lange kämpfen mussten“, so Schummer weiter.

„Wir begrüßen, dass in Nordrhein-Westfalen die regionalen Beratungsstellen bereits zum 1. Januar ihre Arbeit aufgenommen haben, was bedauerlicherweise noch nicht in allen Bundesländern der Fall ist“, sagte Schummer.

Mit der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ erfahren die Misshandlungsopfer eine öffentliche Anerkennung der damaligen Ereignisse. Sie soll mittels persönlicher Gespräche mit den Betroffenen wissenschaftlich aufgearbeitet werden.
Außerdem bekommen die Betroffenen, die teilweise noch heute unter den Folgen leiden, eine einmalige pauschale Zahlung von 9.000 Euro zur selbstbestimmten Verwendung.
Wer darüber hinaus während seiner Unterbringung, ohne dass dafür (ausreichende) Sozialversicherungsbeiträge entrichtet wurden, arbeiten musste, erhält zusätzlich für eine Arbeitsdauer von bis zu zwei Jahren eine pauschale Rentenersatzleistung von 3.000 Euro.
Wer länger als zwei Jahre arbeiten musste, bekommt 5.000 Euro.

Kontakt:

1. Unter www.stiftung-anerkennung-hilfe.de  ist der Onlineauftritt der Stiftung bereits zu erreichen.

2. Antworten auf allgemeine Fragen zur Stiftung erhalten Betroffene beim Info-Telefon im Auftrag der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ unter 0800 221 221 8.

Die Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und die Lebenshilfe NRW sind froh darüber, dass die Stiftung "Anerkennung und Hilfe" ihre Arbeit aufgenommen hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Donnerstag, 29.11.18 
14.00 Uhr - 18.00 Uhr
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Weißenburgstraße 2
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2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"

PDF-Datei: Termine 2018

Konzert: "COVER-SÄNGER"
Samstag, 1. 12.2018
19.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Heinrich Pardon Haus
Wichernstraße 2
45659 Recklinghausen
Telefon 02361-44666
Eintritt 3 Euro (Begleitperson frei)

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen
14.11.2018
16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 


  

 

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