Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

Angebote

Wohnen & Leben
Infos über unsere Wohn-
stätten Lisa-Naß-Haus, Die Schleuse und Strünkede-
straße sowie unsere Außenwohngruppe und Betreutes Wohnen.
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Angebote & Hilfen
Netzwerkberatung, Familien unterstützender Dienst, Flexible ambulante erziehe-
rische Hilfen, Integra-
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beratung, Betreutes Wohnen in Familien, Freizeitreckies.
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Bildung & Freizeit
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angebote für Erwachsene.
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Beratung
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Den Opfern einen Namen geben!

2017 26 01 gedenktagDer Bundestag gedenkt am 27. Januar den Opfern des Nationalsozialismus. Auf Initiative der Bundesvereinigung Lebenshilfe stehen erstmals die „Euthanasie“-Opfer im Mittelpunkt der Gedenkstunde. Das NS-Regime brachte mit seinem „Euthanasie“-Programm etwa 300.000 behinderte und kranke Menschen aus ganz Europa systematisch um. Sie wurden zuvor als „Volksschädlinge“ und „lebensunwert“ stigmatisiert.

Dieses Programm lief unter dem Decknamen T4 – benannt nach der Zentrale in der Berliner Tiergartenstraße 4, in der das Töten verwaltet und geplant wurde. Auch die Lebenshilfe NRW erinnert an diesem Tag an die „Euthanasie“-Opfer der NS-Zeit. „Noch immer sind nicht alle Namen der Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde bekannt. Dies muss sich ändern“, betont der Landesvorsitzende der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer MdB.

Um dieses dunkle Kapitel weiter aufzuarbeiten – gerade in Zeiten in denen versucht wird, das Gedenken an diese Gräueltaten der Nazis herunterzuspielen – hat sich die Lebenshilfe NRW im vergangenen Jahr dazu entschlossen Gründungsmitglied des „Förderkreis T4“ zu werden. Wir möchten ganz besonders in NRW dafür sorgen, dass an die Opfer des „Euthanasie“-Programms erinnert wird und als Netzwerker für den Förderkreis T4 auftreten“, sagt Uwe Schummer, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW. Der Förderkreis T4 will „die Erinnerung an die Ermordung von insbesondere als „psychisch krank“ und als „geistig behindert“ definierten Menschen und an die Opfer der Zwangssterilisationen in der Zeit der Herrschaft des Nationalsozialismus zur Förderung demokratischer Gesinnung und Menschenrechtsbildung beitragen“ heißt es in der Satzung. Außerdem möchte er Forschung zu „Euthanasie“-Morden unterstützen und kritische Diskurse auf dem Feld aktueller medizinethischer Debatten fördern. „Menschen mit Behinderung sind Teil unserer Gesellschaft. Nie wieder dürfen sie ausgegrenzt werden, ganz im Sinne des Mottos Lebenshilfe ‚Teilhabe statt Ausgrenzung‘ und der UN-Behindertenrechtskonvention, sagt Schummer.

Weiter Informationen zum Förderkreis T4 unter:

http://gedenkort-t4.eu/de/zukunft/foerderkreis

Seit 1996 ist der 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ und damit ein nationaler Gedenktag, an welchem man in Deutschland, der EU und der Welt der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer gedenkt, die während der nationalsozialistischen Herrschaft ermordet wurden. Das Datum selbst erinnert an die Befreiung der Überlebenden des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945.

 

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"
PDF-Datei: Termine 2018

Elternstammtisch Autismus

29.08.2018 /24.10.2018
jeweils 20.00 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen

19.09.2018
14.11.2018
jeweils 16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 

Gemütliche Stunden für Eltern mit ihren autistischen Kindern
Vormerken: 31.08.2018 Forsthaus Haidberg
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Offene Stellen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Bundesfreiwilligendienst (BFD) und andere freie Stellen.
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