Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

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Wohnen & Leben
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straße sowie unsere Außenwohngruppe und Betreutes Wohnen.
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Inklusion einen Rahmen geben - alle Kinder mitgedacht?

2017 12 21 landtagLandtagsvizepräsidentin Carina Gödecke (2.v.r.) und der Vorsitzende der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer MdB, mit den Botschaftern der Lebenshilfe Claudia Kleinert und Manfred Breuckmann
Bild: Landtag NRW/Bernd Schälte

Bei ihrem Parlamentarischen Abend im nordrhein-westfälischen Landtag sprach die Lebenshilfe NRW zum Thema „Inklusion einen Rahmen geben – alle Kinder mitgedacht?!“. Die Lebenshilfe wollte die Zuhörer aus vielen politischen Bereichen über die schulische Inkllusion hinaus für die Belange von Menschen mit Behinderung sensibilisieren und ihren Alltag verdeutlichen. Durch den Abend führten das Moderatorenduo Claudia Kleinert und Manfred Breuckmann.

Kindeswohl vor finanzielle Interessen
Für die Gesetzgebung, das Bundesteilhabgesetz (BTHG) in NRW-Landesrecht umzusetzen, welche begonnen hat, gab der Landesvorsitzende der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer MdB, den Abgeordneten mit auf den Weg, das Kindeswohl nicht zu vergessen. „Die Praxis der Ausschreibung von Schulbegleitungen muss, wenn überhaupt, qualitative Interessen und das Kindeswohl vor finanzielle Interessen stellen.“ Gerade in der Zeit der Sommerferien komme es vor, dass bei Kindern und Eltern Ungewissheit wächst, wer die Schulbegleitung nach den Ferien übernimmt. „Vertrauter Umgang ist für eine erfolgreiche Inklusion besonders wichtig“, sagte Schummer.

Interdisziplinäre Frühförderung
Die Bedeutung der interdisziplinären Frühforderung hob Dr. Anita Sählbrand von der Lebenshilfe Dinslaken hervor. „Sie ist familienorientiert, aber leider als Standard nicht sicher“, so Sählbrand. Im BTHG wurde sie nun aufgeführt, Sählbrand hat aber die Befürchtung, dass es zu einer „Frühförderung light“ kommt, hier sei die Landespolitik gefordert, verlässliche Regelungen zu fassen.

Mutter berichtet über ihre Belastung
Katharina Kurzinski, Mutter eines Kindes mit Behinderung, das eine inklusive Kindertagesstätte besucht, wünscht sich mehr Entlastung für Eltern behinderter Kinder. „Durch viele Fahrten zu Ärzten oder der Physiotherapie, ist man viel unterwegs, da würde ich mir schon ein Taxi für die Fahrt zur Kita wünschen“, sagte die junge Mutter.

Inklusiver Schulbesuch
Der Sohn mit Down Syndrom von Viola Willinghöfer, geht auf eine inklusive Grundschule. Für ihn hält Sie es für die beste Lösung. „Generell braucht es aber mehr Sonderpädagogen in den Schulen“, ist Willinghöfer überzeugt.

Rose Berlik (15 Jahre) beeindruckte das Publikum
Rose Berlik, eine 15-jährige junge Frau mit Behinderung beeindruckte das Publikum mit ihrer Art, als sie vom Besuch des Kinderkultursommers in Köln berichtete. Besonders Spaß gemacht habe ihr der Zeichenkursus für Mangas (japanische Comics). Betreuerin Laura König vom JULE-Club der Lebenshilfe Köln, sagte, dass es oft finanziell schwierig ist, inklusive Kinder und Jugendprojekte zu organisieren, eine verlässliche Finanzierung der Arbeit wäre sehr hilfreich, denn gerade in solchen Freizeiten würden Hemmungen bei nichtbehinderten Kindern vor behinderten Kindern abgebaut.

NRW Menschen mit Behinderung können wählen  -  NRW Vorbild für Bayern und den Bund

Außerdem lobte Schummer, dass der neue Landtag auch durch Menschen gewählt wurde, die in allen Belangen betreut werden. „NRW ist Vorbild! Auch in Bayern diskutiert man inzwischen den Wahlrechtsausschluss zu beenden. Und auch im Bund gehört dieser Wahlrechtsausschluss beseitigt.“

 

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"
PDF-Datei: Termine 2018
A
chtung! Terminänderung
weitere Information dazu:
Terminänderung am 21.9.

Elternstammtisch Autismus

24.10.2018
20.00 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen

19.09.2018
14.11.2018
jeweils 16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 


  

 

Offene Stellen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Bundesfreiwilligendienst (BFD) und andere freie Stellen.
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