Hochbeete für das Lisa-Naß-Haus

Frisches, selbst angebautes Gemüse als zusätzliche Bereicherung des Speiseplanes und die Möglichkeit zum inklusiven Gärtnern – dies ist jetzt im Lisa-Naß-Haus im kleinen Rahmen möglich geworden.
Gefördert durch die Aktion Mensch, konnten im vorderen Gartenbereich der Wohneinrichtung jetzt vier Hochbeete aufgestellt werden.

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FSJ-Kräfte gesucht!

Absolvieren Sie bei uns ein

FREIWILLIGES SOZIALES JAHR (FSJ)

Einsatzgebiet ist die Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Recklinghausen, Marl, Herten und Haltern am See.
Voraussetzung für diese Tätigkeit ist ein hohes Maß an Motivation, Zuverlässigkeit und das Interesse, sich in die besonderen Lebenswelten von Menschen mit Behinderung einzufinden.

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Der Fachbereich NaH zieht um!

Das Netzwerk ambulanter Hilfen wechselt die Büroräume. Ab Montag dem 04.05.2020 finden sie uns im Haus der Möglichkeiten.

Die bekannten Telefonnummern gelten auch an der neuen Adresse.

 

 

 

Haus der Möglichkeiten

Milchpfad 66

45659 Recklinghausen

Eine Bitte um Unterstützung

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Freunde der Lebenshilfe Mitte Vest e.V.,

 

jeder Einzelne, aber auch Organisationen und Unternehmen werden in dieser Corona Krise vor große Herausforderungen gestellt. Wir müssen jetzt mit Lebensumständen umgehen, die vor wenigen Monaten noch undenkbar gewesen wären.
Auch wir als Lebenshilfe Mitte Vest e.V. sind in unterschiedlicher Weise von der Corona Pandemie betroffen. Wir können feststellen, dass es in unseren Reihen bisher eine große Bereitschaft gibt, die Situation gemeinsam zu meistern. Auch können wir beobachten, dass an vielen Stellen unserer Gesellschaft die Solidarität, das Mitgefühl und die Hilfsbereitschaft der Menschen zunimmt. Mit diesem Schreiben möchten wir um Ihre Solidarität und Hilfebereitschaft bitten.

Unterstützen Sie uns

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Zusammenhalt in schweren Zeiten

Die Bewohner unserer Wohnstätte, dem Lisa-Naß-Haus sind - wie viele andere Menschen zur Zeit auch – sehr vom normalen sozialen Leben ausgeschlossen. Sie können nicht mehr in die Werkstätten gehen, Ausflüge und Freizeitaktivitäten entfallen und es gibt keine direkten Kontakte zu den Angehörigen mehr. Bis auf kleine Spaziergänge in der direkten Umgebung sind sie zumeist den ganzen Tag in der Wohnstätte und müssen dort den Alltag gemeinsam mit den Betreuungs- und Pflegekräften meistern.
Sehr schön fanden wir deshalb eine Angehörigen-Aktion

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